Fabian Becker, Dipl.Soz.Päd & Heilpraktiker für Psychotherapie

therapeut

Seit 2006 befindet sich die Praxis für Primärtherapie in der Lornsenstraße. Im Jahr 2003 begann meine psychologische Arbeit auch mit Gruppen. Ausgebildet als Primärtherapeut (Tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie) im Rahmen eine 3,5 jährige Ausbildung bei Herrmann Munk in der Nähe von München. Zusätzlich Heilpraktiker für Psychotherapie (Psychotherapie nach HPG) und Diplomsozialpädagoge (FH).

Die tiefenpsychologische Arbeit mit Menschen, ebenso wie das Analysieren und Arbeiten an Denkstrukturen und Glaubenssätzen fasziniert mich. Mit jedem neuen Klienten kommen neue Facetten, Ideen, Gefühle und Zusammenhänge in die Betrachtung und helfen auch mir zu neuen Erkenntnissen. Ich freue mich darüber bisher so unterschiedliche Menschen bei ihren Anliegen unterstützt haben zu können.

Meine Fähigkeit Menschen auf ihrem Weg zu unterstützen hat sich im Laufe der Jahre und mit dem hinzukommen immer neuer Erfahrungen und Ideen stetig weiter entwickelt und wird sich auch weiterhin verändern. Die Jahre lange Erfahrung im therapeutischen Umgang mit zum Teil intensiven Gefühlen / Emotionen sowie festen Gedankengebäuden haben bei mir zu einem guten Verständnis, Sicherheit und Gelassenheit in diesen Situationen geführt, welche meine Klienten ihren Prozess sehr erleichtern. Meine Wahrnehmung und Intuition sind verbunden mit der gesammelten Erfahrung in meiner Arbeit meine größte Stütze. Das Arbeiten an und mit Gedanken / Glaubenssätzen ist ebenfalls eine Arbeitsweise, welche ich sehr zu schätzen weiß und in deren Ablauf Tränen und Schmerzen ebenso willkommen sind, wie die ebenfalls häufig auftretende Heiterkeit und Erleichterung.

Fabian Becker

  • Diplom Sozialpädagoge
  • Heilpraktiker für Psychotherapie
  • Primärtherapeut
  • 3 1/2 jährige Ausbildung in Primärtherapie (tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie) am Primärtherapeutischen Institut "Center Chiemgau" am Chiemsee unter der Leitung von H.Munk (Diplom-Psychologe, approbierter Psychotherapeut).r
  • Seit 2003 therapeutisch tätig
  • Ehemaliger Dozent bei Caduceus ( Heilpraktikerschule ), Themen: u.a. Grundlagen Psychiatrie und Psychotherapie, Persönlichkeitsstörungen, Neurotische-, Belastungs- und somatoforme Störungen
  • Seit Anfang 2007 tätig in der Praxisgemeinschaft Lornsenstraße - Zentrum für ganzheitliche Gesundheit
  • Mitbegründer des -Zentrums für ganzheitliche Gesundheit-, Praxisgemeinschaft Lornsenstraße
  • Mitglied im Verband Freier Heilpraktiker e.V. Initiative 2002
  • Intensive Beschäftigung und Vertiefung in / mit folgenden Konzepten / Methoden:

  • Primärtherapie nach Janov / Munk
  • Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie
  • Emotionsfokussierte Therapie
  • Fortbildung in Klientenzentrierter Gespächsführung
  • Fortbildung in RET (Rational-Emotive-Therapie)
  • Verhaltenstherapie / Verhaltenstherapeutischen Methoden und Techniken
  • Kognitve Verhaltentherapie
  • Interpesonelle Psychotherapie (Yalom)
  • Hypnose / Suggestiven Verfahren
  • EMDR (Shapiro)
  • Systemische Therapien
  • Traumatherapie
  • Lösungsorientiertes Coaching
  • diverse Coachingmethoden
  • Gruppendynamik
  • Positives Denken (u.a Louise Hay)
  • Arbeiten mit Affirmationen
  • The Work (Brion Katie)
  • Persönliche Angaben

  • Verheiratet
  • 4 Kinder, Familienvater
  • Sportlich aktiv, Volleyball,Karfttraining, Eishockey, Surfen, Outdooraktivitäten .
  • Musiker
  • Viel Arbeit im Garten
  • Naturverbunden
  • Gerne auch wissenschaftliche Beschäftigung mit Themen
  • Schach und Gehinrjogging

Kerstin Gerneth: Assistenz und Büro

Frau Gerneth unterstützt mich aktuell vorrangig im Büro, bei der Terminabsprache und Rechnungsstellung.Zudem unterstützt Sie bei der Organisation von Kursen und Fortbildungen. Ihr beruflicher Hintergrund ist Aphotekerin, Heilpraktierin (Psychotherapie) fortgebildet in Primärtherapie (Tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie) im Rahmen des PT Fortbildungs und Kursprogramm in meiner Praxis ( 3,5 Jahre Teilnahme)

  • Heilpraktierin ( Psychotherapie nach HPG )
  • Pharmazeutin (Studium)
  • Fortbildung in Primärtherpaie (Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie im Rahmen des Kursprogrammes der Praxis (3,5 Jahre Fortbildung)
  • Teilnahme am Absolventenprogramm der Praxis

Notwenige Qualitäten eines Therapeuten:
Offenheit, Empathie, Fachwissen, Selbsterfahrung, Authentizität , Flexibilität

Ein guter Therapeut sollte meiner Auffassung nach für seine Klienten in seiner Person eine Reihe von Qualitäten vereinen. Er oder Sie muss den Klienten Raum ( in emotionaler Hinsicht ) geben können für Ihre Gefühle und Gedanken. Der Raum kann durch die Atmosphäre und Präsents des Therapeuten in Zusammenarbeit mit seinem Klienten geschaffen werden. Hierbei ist es wichtig gleichzeitig Raum zu geben aber auch emphatisch ( aufmerksam - einfühlend) präsent zu sein, damit der Klient merkt, dass er in dem Wahrgenommen wird, was ihm wichtig ist und er in der Problematik erkannt wird. Gedanken und Gefühle, die diesen Prozess stören könnten sollten offen angesprochen und thematisiert werden. Nur so kann der Klient mehr Vertrauen in den Therapeuten fassen und es kann sich eine tragfähige Verbindung aufbauen, welche die emotionale Arbeit ermöglich die notwenig ist. Die Präsents des Therapeuten sollte dazu hinreichend „klar“ sein. Hierfür ist es notwenig das der Therapeut hinreichend weit und intensiv seine eigenen Themen bearbeitet hat, so dass es nicht in größerem Maßstab passiert, dass er seine unbewussten Themen auf den Klienten projiziert und ihn hierdurch unwissentlich beeinflusst und in seiner Arbeit behindert. Daher sollten Therapeuten eine wirklich intensive Selbsterfahrung und Eigentherapie durchlaufen haben.

Neben dieser notwendigen Grundqualität kann oder sollte der Therapeut auch noch in unterschiedlichen Situation unterschiedliche Haltung / Positionen gegenüber dem Klienten einnehmen.

Zum einen ist es in Ordnung, wenn der Therapeut in bestimmten Situationen als Fachmann auftritt. In dieser Position kann es um die Vermittlung von Wissen, und Konzepten z.B. über Störungen oder Konzepte zu Angstbewältigung gehen, welches für den Klienten hilfreich ist um sich neu zu orientieren und Kraft zu schöpfen. Auch eine Vermittlung von Wissen und Betrachtungsweisen, welche dem Klienten z.B. seine eigenen Symptome verständlicher machen kann notwendig und hilfreich sein.

In anderen Situationen sollte der Therapeut aber auch gerade nicht als Fachmann und Autorität auftreten sondern eher die Haltung eines Begleiters , Weggefährten oder auch „Geburtshelfers“ einnehmen. Hier geht es dann darum , emotionale , kognitive und seelische Prozesse begleiten zu unterstützen. Der Klient , bzw. das Unbewusste oder auch , die der Psyche innewohnende Intelligenz (das Selbst) des Klienten leitet letztlich den Prozesse selbst. Der Therapeut hat die Aufgabe Hilfestellung zu geben, steht bei, ermutigt oder beruhigt aber eben mehr als eine helfende Hand, die begleitet aber nicht leitet. Die der Psyche innewohnen Intelligenz kann sich z.B. auch in unseren Träumen ausdrücken - indem uns hier wichtige Themen verdichtet präsentiert werden.

Grundsätzlich gilt auch, dass ein guter Therapeut nach dem passenden therapeutischen Ansatz / Modus schauen muss und flexibel auf die Bedürfnisse des Klienten und der Problematik einzugehen. Hier bei geht es darum rauszufinden, welcher Ansatz und Haltung (z.B. im Sinne mehr aktiv oder zurückhaltend , zusprechend oder konfrontierend) hilfreich für den Klienten ist, welche Methodik besonders Hilfreich ist und auch welches Setting gewählt wird ( Einzel , Gruppe ). Manchmal ist z.B. zunächst eine kognitive (vom Denken ) Herangehensweise passend in anderen Fällen geht es mehr darum Platz und Raum für Emotionen zu ermöglichen, wie z.B. für Trauer oder schmerzhafte verdrängte Gefühle / Erinnerung.

Offenheit und Ehrlichkeit, Authentizität. Meiner Auffassung nach, sollte sich ein Therapeut als Mensch nicht hinter ein professionellen Maske verstecken. Er sollte wie der Klient auch , offen und ehrlich vorgehen und auch seine Wahrnehmung und z.B. die Reaktion, welche der Klient , die Klientin in ihm auslöst als offenes Feedback in die Therapie mit einspielen lassen. Hierüber entstehen oft wichtige Informationen und Impulse für den Therapieprozess des Klienten. Der Therapeut muss im gewissen sinne er selbst sein können (authentisch sein) bei seiner Arbeit, so dass für den Patient ein wirkliches gegenüber spürbar ist dem er sich anvertrauen kann und wo er spürt woran er ist. Meiner Erfahrung nach führt das zu mehr Offenheit und einer produktiveren Zusammenarbeit.